Planet Merkur Steckbrief Steckbrief Merkur

Steckbrief zum Planeten Merkur mit Informationen zur Temperatur, Größe, Aussehen, Monden, Atmosphäre, Entfernung zur Sonne bzw. Erde und sonstigen​. Merkur ist der Planet mit der höchsten Dichte im Sonnensystem. Bei den massereicheren Himmelskörpern Venus und Erde sorgt die. Der Merkur: Der Merkur ist alles andere als ein einladender Planet: Er ist übersäht von Der Merkur im Steckbrief (Bild: dpa/picture alliance). Steckbrief Merkur. Position / Art, 1 / Gesteinsplanet. Abstand zur Sonne, 46 bis 70 Mio km. Temperatur, bis °C. Durchmesser, km. Umlaufzeit, rund. Der Merkur ist mit einem Durchmesser von knapp Kilometern der kleinste, mit einer durchschnittlichen Sonnenentfernung von etwa 58 Millionen.

Planet Merkur Steckbrief

Steckbrief Merkur. Position / Art, 1 / Gesteinsplanet. Abstand zur Sonne, 46 bis 70 Mio km. Temperatur, bis °C. Durchmesser, km. Umlaufzeit, rund. Der Merkur: Der Merkur ist alles andere als ein einladender Planet: Er ist übersäht von Der Merkur im Steckbrief (Bild: dpa/picture alliance). Der Planet erhielt wahrscheinlich seinen Namen, weil er sich so schnell über den Himmel bewegt. Merkur ist wenigstens seit den Zeiten der Sumerer (drittes. Später wandelten die Römer Slots Online Reviews Namen in Merkur um, und so benennen wir ihn auch heute noch. Dunkle Böden wurden durch Messenger im Caloris-Becken nur als Füllung kleinerer Krater gefunden, und obwohl für deren Material ein vulkanischer Ursprung vermutet wird, zeigen die Messdaten, anders als bei solchem Planet Merkur Steckbrief zu erwarten ist, ebenfalls nur einen sehr geringen Anteil an Eisen. Der Merkur jedoch wich immer Book Of Ra Deluxe Kostenlos Online Spielen diesen Berechnungen ab, was Urbain Le Verrier der Entdecker des Planeten Bowling Sport Spiele dazu veranlasste, einen weiteren noch schnelleren sonnennäheren Planeten zu postulieren: Vulcanus. Die gesamte Gasschicht des Planeten wiegt zusammen ca. Colombo: Rotational Period of the Planet Mercury. Der deutsche Astronom Schröter zeichnete zu Beginn des Es besteht jedoch seit Mitte der er Jahre von verschiedenen Wissenschaftlern die Hypothesedass der Merkur selbst einmal ein Mond der Venus war. Oktoberabgerufen am 5. Deutlich zeigt sich das im Bereich des Vulkanismus: Es finden sich Ausbruchsstellen, an denen offenbar gasreiche Lava Spain Tercera Live Scores Tage trat und dabei William Hill Games Online Feuerfontänen ähnlich Roulette Live System der Vulkane von Hawaii ausgeworfen wurden.

Erst im März kam die Sonde ihrem Ziel nahe genug und schwenkte in die vorgesehene Umlaufbahn um Merkur ein.

Nach Abschluss der Aufzeichnungen soll sie auf den Planeten nieder stürzen. Beobachtungen des Merkur sind in Mitteleuropa nicht möglich.

Zu erkennen ist ein orangefarbenes Pünktchen. Fernrohre von 20 — 20 cm Öffnung liefern dagegen nennenswerte Ergebnisse. Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly.

This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.

Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies.

It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website. Home Unsere Planeten Merkur.

Was ist Merkur? Wie ist Planet Merkur aufgebaut? Wann wurde der Planet entdeckt? Was ist eine Mini-Sonnenfinsternis Merkur-Transit? Wie kann ich Merkur beobachten?

Unsere Seite verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Cookie settings Einverstanden. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website.

We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent.

You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.

Notwendig Notwendig. Nicht notwendig Nicht notwendig. Der Merkur ist mit einem Durchmesser von knapp Kilometern der kleinste, mit einer durchschnittlichen Sonnenentfernung von etwa 58 Millionen Kilometern der sonnennächste und somit auch schnellste Planet im Sonnensystem.

Freiäugig ist er nur maximal eine Stunde lang entweder am Abend- oder am Morgenhimmel zu sehen, teleskopisch hingegen auch tagsüber. Bereits die newtonsche Mechanik sagt voraus, dass der gravitative Einfluss der anderen Planeten das Zweikörpersystem Sonne-Merkur stört.

Der Merkur durchläuft also streng genommen keine Ellipsen-, sondern eine Rosettenbahn. In der zweiten Hälfte des Dieser Wert konnte allerdings nicht völlig mit der klassischen Mechanik von Isaac Newton erklärt werden.

Darum vermutete man neben einer verursachenden Abplattung der Sonne noch einen Asteroidengürtel zwischen dem Merkur und der Sonne oder einen weiteren Planeten, der für diese Störungen verantwortlich sein sollte.

Konstantin Batygin und Gregory Laughlin von der University of California, Santa Cruz sowie davon unabhängig Jacques Laskar vom Pariser Observatorium haben durch Computersimulationen festgestellt, dass das innere Sonnensystem auf lange Sicht nicht stabil ist.

Daraufhin könnte es vier Szenarien geben: Merkur stürzt in die Sonne; er wird aus dem Sonnensystem geschleudert; er kollidiert mit der Venus oder mit der Erde.

Die Achse von Merkurs rechtläufiger Rotation steht fast senkrecht auf seiner Bahnebene. Deswegen gibt es auf dem Merkur keine Jahreszeiten mit unterschiedlicher Tageslänge.

Allerdings variiert die Sonneneinstrahlung aufgrund der Exzentrizität der Bahn beträchtlich: Im Perihel trifft etwa 2,3-mal so viel Energie von der Sonne auf die Merkuroberfläche wie im Aphel.

Vielmehr besitzt er als Besonderheit eine gebrochen gebundene Rotation und dreht sich während zweier Umläufe exakt dreimal um seine Achse. Seine siderische Rotationsperiode beträgt zwar 58, Tage, aber aufgrund der Kopplung an die schnelle Umlaufbewegung mit demselben Drehsinn entspricht der Merkurtag — der zeitliche Abstand zwischen zwei Sonnenaufgängen an einem beliebigen Punkt — auf dem Planeten mit , Tagen auch genau dem Zeitraum von zwei Sonnenumläufen.

Nach einem weiteren Umlauf geht die Sonne dementsprechend am Antipodenort auf. Durchläuft der Merkur den sonnennächsten Punkt seiner ziemlich stark exzentrischen Bahn, das Perihel, steht das Zentralgestirn zum Beispiel immer abwechselnd über dem Calorisbecken am Längengrad oder über dessen chaotischem Antipodengebiet am Nullmeridian im Zenit.

Der Merkur hat keinen Mond. Die Existenz eines solchen wurde auch niemals ernsthaft in Erwägung gezogen. Es besteht jedoch seit Mitte der er Jahre von verschiedenen Wissenschaftlern die Hypothese , dass der Merkur selbst einmal ein Mond der Venus war.

Anlass zu der Annahme gaben anfangs nur einige Besonderheiten seiner Umlaufbahn. Später kamen seine spezielle Rotation sowie die zum Erdmond analoge Oberflächengestalt von zwei auffallend unterschiedlichen Hemisphären hinzu.

Mit dieser Annahme lässt sich auch erklären, warum die beiden Planeten als einzige im Sonnensystem mondlos sind. Am März glaubte man, einen Mond um den Merkur entdeckt zu haben.

Drei Tage später tauchten die Emissionen wieder auf, schienen sich aber vom Merkur fortzubewegen. Einige Astronomen vermuteten einen neu entdeckten Stern, andere wiederum einen Mond.

Der Merkur hat keine Atmosphäre im herkömmlichen Sinn, denn sie ist dünner als ein labortechnisch erreichbares Vakuum , ähnlich wie die Atmosphäre des Mondes.

Aufgrund der hohen Temperaturen und der geringen Anziehungskraft kann der Merkur die Gasmoleküle nicht lange halten, sie entweichen durch Photoevaporation stets schnell ins All.

Bezogen auf die Erde wird jener Bereich, für den dies zutrifft, Exosphäre genannt; es ist die Austauschzone zum interplanetaren Raum.

Eine ursprüngliche Atmosphäre als Entgasungsprodukt des Planeteninnern ist dem Merkur längst verloren gegangen; es gibt auch keine Spuren einer früheren Erosion durch Wind und Wasser.

Das Fehlen einer richtigen Gashülle, welche für einen gewissen Ausgleich der Oberflächentemperaturen sorgen würde, bedingt in dieser Sonnennähe extreme Temperaturschwankungen zwischen der Tag- und der Nachtseite.

Die mondähnliche, von Kratern durchsetzte Oberfläche aus rauem, porösem, dunklem Gestein reflektiert das Sonnenlicht nur schwach.

Damit ist der Merkur im Mittel noch etwas dunkler als der Mond 0, Anhand der zerstörerischen Beeinträchtigung der Oberflächenstrukturen untereinander ist, wie auch bei Mond und Mars , eine Rekonstruktion der zeitlichen Reihenfolge der prägenden Ereignisse möglich.

Es gibt in den abgelichteten Gebieten des Planeten keine Anzeichen von Plattentektonik ; Messenger hat aber zahlreiche Hinweise auf vulkanische Eruptionen gefunden.

Die Oberfläche des Merkurs ist mit Kratern übersät. Wie auch beim Mond zeigen die Krater des Merkurs ein weiteres Merkmal, das für eine durch Impakt entstandene Struktur als typisch gilt: Das hinausgeschleuderte und zurückgefallene Material, das sich um den Krater herum anhäuft; manchmal in Form von radialen Strahlen, wie man sie auch als Strahlensysteme auf dem Mond kennt.

Sowohl diese speichenartigen Strahlen als auch die Zentralkrater, von denen sie jeweils ausgehen, sind aufgrund des relativ geringen Alters heller als die Umgebung.

Nördlich des Äquators liegt Caloris Planitia, ein riesiges, kreisförmiges, aber ziemlich flaches Becken.

Der Impakt war so heftig, dass durch die seismischen Schwingungen um den Ort des Einschlags mehrere konzentrische Ringwälle aufgeworfen wurden und aus dem Innern des Planeten Lava austrat.

Die von Messenger neu entdeckten vulkanischen Strukturen finden sich insbesondere im Umfeld und auch im Inneren des Beckens.

Auch andere flache Tiefebenen ähneln den Maria des Mondes. Insgesamt sind sie anscheinend auch kleiner und weniger zahlreich.

Sie liegen alle auf der Nordhalbkugel im Umkreis des Caloris-Beckens. Ihre Gattungsbezeichnung ist Planitia, lateinisch für Tiefebene.

Dass sich die mareähnlichen Ebenen auf dem Merkur nicht wie die Maria des Mondes mit einer dunkleren Farbe von der Umgebung abheben, wird mit einem geringeren Gehalt an Eisen und Titan erklärt.

Dunkle Böden wurden durch Messenger im Caloris-Becken nur als Füllung kleinerer Krater gefunden, und obwohl für deren Material ein vulkanischer Ursprung vermutet wird, zeigen die Messdaten, anders als bei solchem Gestein zu erwarten ist, ebenfalls nur einen sehr geringen Anteil an Eisen.

Das Metall ist in Merkurs Oberfläche zu höchstens 6 Prozent enthalten. Der in der Planetengeologie profilierte amerikanische Geologe Robert G. Strom hat den Umfang der Schrumpfung der Merkuroberfläche auf etwa Einige der gelappten Böschungen wurden offenbar durch die ausklingende Bombardierung wieder teilweise zerstört.

Das bedeutet, dass sie entsprechend älter sind als die betreffenden Krater. Laut einer alternativen Hypothese sind die tektonischen Aktivitäten während der Kontraktionsphase auf die Gezeitenkräfte der Sonne zurückzuführen, durch deren Einfluss die Eigendrehung des Merkurs von einer ungebundenen, höheren Geschwindigkeit auf die heutige Rotationsperiode heruntergebremst wurde.

Dafür spricht, dass sich diese Strukturen wie auch eine ganze Reihe von Rinnen und Bergrücken mehr in meridionale als in Ost-West-Richtung erstrecken.

Nach der Kontraktion und der dementsprechenden Verfestigung des Planeten entstanden kleine Risse auf der Oberfläche, die sich mit anderen Strukturen, wie Kratern und den flachen Tiefebenen überlagerten — ein klares Indiz dafür, dass die Risse im Vergleich zu den anderen Strukturen jüngeren Ursprungs sind.

Die Zeit des Vulkanismus auf dem Merkur endete, als die Kompression der Hülle sich einstellte, sodass dadurch die Ausgänge der Lava an der Oberfläche verschlossen wurden.

Seither gab es nur noch vereinzelte Einschläge von Kometen und Asteroiden. Eine weitere Besonderheit gegenüber dem Relief des Mondes sind auf dem Merkur die sogenannten Zwischenkraterebenen.

Dieser Geländetyp ist auf dem Merkur am häufigsten verbreitet. Für die Polregionen des Merkurs lassen die Ergebnisse von Radaruntersuchungen die Möglichkeit zu, dass dort kleine Mengen von Wassereis existieren könnten.

Solche Bedingungen können Eis konservieren, das z. Die hohen Radar-Reflexionen können jedoch auch durch Metall sulfide oder durch die in der Atmosphäre nachgewiesenen Alkalimetalle oder andere Materialien verursacht werden.

Da diese Moleküle als Grundvoraussetzungen für die Entstehung von Leben gelten, rief diese Entdeckung einiges Erstaunen hervor, da dies auf dem atmosphärelosen und durch die Sonne intensiv aufgeheizten Planeten nicht für möglich gehalten worden war.

Es wird vermutet, dass diese Spuren an Wasser und organischer Materie durch Kometen, die auf dem Merkur eingeschlagen sind, eingebracht wurden.

Bei diesen Studien konnte nicht nur die Existenz der bereits gefundenen Zonen hoher Reflexion und Depolarisation nachgewiesen werden, sondern insgesamt 20 Zonen an beiden Polen.

Die erwartete Radarsignatur von Eis ist erhöhte Reflexion und stärkere Depolarisation der reflektierten Wellen. Andere Untersuchungsmethoden der zur Erde zurückgeworfenen Strahlen legen nahe, dass die Form dieser Zonen kreisförmig sind, und dass es sich deshalb um Krater handeln könnte.

Es liegt deshalb nahe, dass es Zonen hoher Reflexion geben kann, die sich nicht mit der Existenz von Kratern erklären lassen. Er ist damit sogar kleiner als der Jupitermond Ganymed und der Saturnmond Titan , dafür aber jeweils mehr als doppelt so massereich wie diese sehr eisreichen Trabanten.

Die dennoch etwas höhere Gesamtdichte der Erde resultiert aus der kompressiveren Wirkung ihrer starken Gravitation.

Als Erklärung werden verschiedene Hypothesen ins Feld geführt, die alle von einem ehemals ausgeglicheneren Schalenaufbau und einem entsprechend dickeren, metallarmen Mantel ausgehen:.

So geht eine Theorie davon aus, dass der Merkur ursprünglich ein Metall -Silikat-Verhältnis ähnlich dem der Chondrite , der meistverbreiteten Klasse von Meteoriten im Sonnensystem, aufwies.

Seine Ausgangsmasse müsste demnach etwa das 2,fache seiner heutigen Masse gewesen sein. Eine ähnliche Erklärung wurde zur Entstehung des Erdmondes im Rahmen der Kollisionstheorie vorgeschlagen.

Beim Merkur blieb jedoch unklar, weshalb nur ein so geringer Teil des zersprengten Materials auf den Planeten zurückfiel. Nach Computersimulationen von wird das mit der Wirkung des Sonnenwindes erklärt, durch den sehr viele Teilchen verweht wurden.

Von diesen Partikeln und Meteoriten, die nicht in die Sonne fielen, sind demnach die meisten in den interstellaren Raum entwichen und 1 bis 2 Prozent auf die Venus sowie etwa 0,02 Prozent auf die Erde gelangt.

Eine andere Theorie schlägt vor, dass der Merkur sehr früh in der Entwicklung des Sonnensystems entstanden sei, noch bevor sich die Energieabstrahlung der jungen Sonne stabilisiert hat.

Ein Teil seiner Materie wäre bei diesen Temperaturen verdampft und hätte eine Atmosphäre gebildet, die im Laufe der Zeit vom Sonnenwind fortgerissen worden sei.

Trotz seiner langsamen Rotation besitzt der Merkur eine Magnetosphäre , deren Volumen etwa 5 Prozent der Magnetosphäre der Erde beträgt.

Es hat mit einer mittleren Feldintensität von Nanotesla an der Oberfläche des Planeten ungefähr 1 Prozent der Stärke des Erdmagnetfeldes.

Die Grenze der Magnetosphäre befindet sich in Richtung der Sonne lediglich in einer Höhe von etwa Kilometern, wodurch energiereiche Teilchen des Sonnenwinds ungehindert die Oberfläche erreichen können.

Es gibt keine Strahlungsgürtel. Es ist auf der Nordhalbkugel stärker als auf der Südhalbkugel, sodass der magnetische Äquator gegenüber dem geografischen Äquator rund Kilometer nördlich liegt.

Dadurch ist die Südhalbkugel für den Sonnenwind leichter erreichbar. Aus diesem Grund wurde eine Hypothese aufgestellt, welche die Existenz des Magnetfeldes als Überbleibsel eines früheren, mittlerweile aber erloschenen Dynamo-Effektes erklärt; es wäre dann das Ergebnis erstarrter Ferromagnetite.

Es ist aber möglich, dass sich zum Beispiel durch Mischungen mit Schwefel eine eutektische Legierung mit niedrigerem Schmelzpunkt bilden konnte. Der bis zur Glut erhitzte Körper differenzierte sich durch seine innere Gravitation chemisch in Kern, Mantel und Kruste.

In der folgenden Etappe sind anscheinend alle Krater und andere Spuren der ausklingenden Akkretion überdeckt worden. Die Ursache könnte eine Periode von frühem Vulkanismus gewesen sein.

Dieser Zeit wird die Entstehung der Zwischenkraterebenen zugeordnet sowie die Bildung der gelappten Böschungen durch ein Schrumpfen des Merkurs zugeschrieben.

Das Ende des Schweren Bombardements schlug sich in der Entstehung des Caloris-Beckens und den damit verbundenen Landschaftsformen im Relief als Beginn der dritten Epoche eindrucksvoll nieder.

In einer vierten Phase entstanden wahrscheinlich durch eine weitere Periode vulkanischer Aktivitäten die weiten, mareähnlichen Ebenen.

Die fünfte und seit etwa 3 Milliarden Jahren noch immer andauernde Phase der Oberflächengestaltung zeichnet sich lediglich durch eine Zunahme der Einschlagkrater aus.

Dieser Zeit werden die Zentralkrater der Strahlensysteme zugeordnet, deren auffällige Helligkeit als ein Zeichen der Frische angesehen werden.

Der Merkur ist mindestens seit der Zeit der Sumerer 3. Jahrtausend v. Die griechischen Astronomen wussten allerdings, dass es sich um denselben Himmelskörper handelte.

Nach nicht eindeutigen Quellen hat Herakleides Pontikos möglicherweise sogar schon geglaubt, dass der Merkur und auch die Venus um die Sonne kreisen und nicht um die Erde.

Die Römer benannten den Planeten wegen seiner schnellen Bewegung am Himmel nach dem geflügelten Götterboten Mercurius. November auf etwa einen halben Tag genau vorherzusagen.

Als Pierre Gassendi diesen Durchgang vor der Sonne beobachten konnte, stellte er feste, dass der Merkur nicht wie von Ptolemäus im 2.

Als Sir Isaac Newton die Principia Mathematica veröffentlichte und damit die Gravitation beschrieb, konnten die Planetenbahnen nun exakt berechnet werden.

Der Merkur jedoch wich immer von diesen Berechnungen ab, was Urbain Le Verrier der Entdecker des Planeten Neptun dazu veranlasste, einen weiteren noch schnelleren sonnennäheren Planeten zu postulieren: Vulcanus.

Die ersten, nur sehr vagen Merkurkarten wurden von Johann Hieronymus Schroeter skizziert. Die ersten detaillierteren Karten wurden im späten Jahrhundert, etwa von Giovanni Schiaparelli und danach von Percival Lowell angefertigt.

Lowell meinte, ähnlich wie Schiaparelli bei seinen Marsbeobachtungen auf dem Merkur Kanäle erkennen zu können.

Für seine Nomenklatur der Albedomerkmale bezog er sich auf die Hermes -Mythologie. Für die topografischen Strukturen wurde ein anderes Schema gewählt.

Der Nullmeridian wird durch den Punkt definiert, der am ersten Merkur perihel nach dem 1. Januar die Sonne im Zenit hatte.

Der Merkur gehört zu den am wenigsten erforschten Planeten des Sonnensystems. Dies liegt vor allem an den für Raumsonden sehr unwirtlichen Bedingungen in der Nähe der Sonne, wie der hohen Temperatur und intensiven Strahlung, sowie an zahlreichen technischen Schwierigkeiten, die bei einem Flug zum Merkur in Kauf genommen werden müssen.

Selbst von einem Erdorbit aus sind die Beobachtungsbedingungen zu ungünstig, um den Planeten mit Teleskopen zu beobachten.

Der mittlere Sonnenabstand des Merkurs beträgt ein Drittel desjenigen der Erde, sodass eine Raumsonde über 91 Millionen Kilometer in den Gravitations potentialtopf der Sonne fliegen muss, um den Planeten zu erreichen.

Von einem stationären Startpunkt bräuchte die Raumsonde keine Energie, um in Richtung Sonne zu fallen. Daher muss die Raumsonde eine beträchtliche Geschwindigkeitsänderung aufbringen, um in eine Hohmannbahn einzutreten, die in die Nähe des Merkurs führt.

Zusätzlich führt die Abnahme der potenziellen Energie der Raumsonde bei einem Flug in den Gravitationspotentialtopf der Sonne zur Erhöhung ihrer kinetischen Energie , also zu einer Erhöhung ihrer Fluggeschwindigkeit.

Wenn man dies nicht korrigiert, ist die Sonde beim Erreichen des Merkurs bereits so schnell, dass ein sicherer Eintritt in den Merkurorbit oder gar eine Landung erheblich erschwert werden.

Für einen Vorbeiflug ist die hohe Fluggeschwindigkeit allerdings von geringerer Bedeutung.

Planet Merkur Steckbrief Video

5 Fakten über Uranus - Astro-Comics TV Planet Merkur Steckbrief Merkur besitzt trotz seiner geringen Eigenrotation ein globales Magnetfeld. Ein solcher Transit des Merkurs ist sichtbar, wenn er bei der unteren Konjunktion — während Betss C Operator Salary die Erde beim Umlauf um die Sonne auf seiner Innenbahn überholt — in der Nähe eines seiner beiden Bahnknoten steht, also die Erdbahnebene kreuzt. Das Ende des Schweren Bombardements schlug sich in der Entstehung des Caloris-Beckens und den damit verbundenen Landschaftsformen im Relief als Beginn der dritten Epoche eindrucksvoll nieder. Juli ; weiterführende Informationen In: E. Seine Feldstärke beträgt etwa ein Prozent derjenigen des Erdmagnetfelds. Nach und nach verlagert er ihn. Der Perihel der Umlaufbahn selbst kreist mit Casino Merkur Online Spielen sehr geringen All Slot Casino Recensione um die Sonne. Die Ursache Zloty Euro Rechner eine Periode von frühem Vulkanismus gewesen sein. You also have the option to opt-out of these cookies.

Planet Merkur Steckbrief Video

Paxi – Das Sonnensystem Ein solcher Transit des Merkurs ist sichtbar, wenn er bei der Sunmaker Bonus Code Oktober 2017 Konjunktion — während er die Erde beim Umlauf um die Sonne auf seiner Innenbahn überholt — in der Nähe eines seiner beiden Bahnknoten steht, also die Erdbahnebene kreuzt. Das Knicken auf der Erde ist auf die Blue Diamon der tektonischen Platten zurückzuführen, während das Knicken auf Merkur auf das Schrumpfen seines Kerns zurückzuführen ist. Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien. Wotan zugeschrieben, dem ebenso der Mittwoch im Englischen wednesdayim Niederländischen woensdag zugeordnet wurde. Ein weiteres Hindernis ist das Fehlen einer Atmosphäre; dies macht es unmöglich, treibstoffsparende Aerobraking -Manöver zum Erreichen des Was Ist Skrill Planet Merkur Steckbrief um den Planeten einzusetzen. Jahrhunderts eher skizzenartige Karten von diesem Planeten des Sonnensystems. Smith, Maria T. Nicht notwendig Nicht notwendig. Für die topografischen Strukturen wurde ein anderes Schema gewählt. Stattdessen muss der gesamte Bremsimpuls für einen Eintritt Bwin Sport den Merkurorbit mittels der bordeigenen Triebwerke durch eine Extramenge an mitgeführtem Treibstoff aufgebracht werden.

Planet Merkur Steckbrief - Mehr über Merkur

Östliche Elongation bietet Abendsichtbarkeit, westliche Elongation Morgensichtbarkeit:. Er verschiebt sie bei jedem Umlauf um ein winziges Stück. Mai ; abgerufen am 1. Rommee des Merkur sind in Mitteleuropa nicht möglich. Der mittlere Sonnenabstand des Merkurs beträgt ein Drittel desjenigen der Erde, sodass eine Raumsonde über 91 Millionen Kilometer in den Gravitations potentialtopf der Sonne fliegen muss, um Casino Rama Jeff Foxworthy Planeten zu erreichen. Das Metall ist in Merkurs Oberfläche zu höchstens 6 Prozent enthalten. Dunkle Böden wurden durch Messenger im Caloris-Becken nur als Füllung kleinerer Krater gefunden, und obwohl für deren Material ein vulkanischer Ursprung vermutet wird, zeigen die Messdaten, anders als bei solchem Gestein zu erwarten ist, ebenfalls nur einen sehr geringen Wie Kann Ich Mit Youtube Geld Verdienen an Eisen. Nicht notwendig Nicht notwendig. Planet Merkur Steckbrief Existenz eines solchen wurde auch niemals ernsthaft in Erwägung gezogen. Trotz Casino Mobile App langsamen Rotation besitzt der Merkur eine Magnetosphärederen Volumen etwa 5 Prozent der Magnetosphäre der Erde beträgt. Die Astronomen des Das Sonnensystem. Die winzigen Abweichungen zwischen den beobachteten und vorhergesagten Werten war für mehrere Casino Sc ein kleines, aber nagendes Problem. Der Merkur ist mit einem Durchmesser von knapp Kilometern der kleinste, mit einer durchschnittlichen Sonnenentfernung von etwa 58 Skill Spiele Kilometern der sonnennächste und somit auch schnellste Planet im Sonnensystem. Es wird vermutet, dass diese Spuren an Wasser und organischer Materie durch Kometen, die auf dem Merkur eingeschlagen sind, eingebracht wurden. Steckbrief Merkur. Gesteinsplanet und erster Planet im Sonnensystem; Keine Monde bekannt; Nachbarplaneten: Venus; Durchmesser: km; Masse und. Planet Merkur. Steckbrief. Abb Entfernung zur Sonne: 57,8 Millionen km. Dauer eines Umlaufs um die. Hamburg (dpa) - Merkur kreist schneller als jeder andere Planet unseres Systems um die Sonne: Mit einer Bahngeschwindigkeit von Der Planet erhielt wahrscheinlich seinen Namen, weil er sich so schnell über den Himmel bewegt. Merkur ist wenigstens seit den Zeiten der Sumerer (drittes. Planet Merkur Steckbrief Mai ; abgerufen am 1. In: NASA. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Des Weiteren bemerkenswert sind die Runzelrücken und Verwerfungenwelche die gesamte Planetenoberfläche überziehen. Es wird vermutet, dass diese Spuren an Wasser und organischer Materie durch Kometen, die auf dem Merkur eingeschlagen Witcher 2 Mutagen Slots, eingebracht wurden.

5 Thoughts on “Planet Merkur Steckbrief”

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *